WHO widerlegt Zusammenhang zwischen Handys und Krebsrisiko

Die Weltgesundheitsorganisation widerlegt nach einer 10 jährigen Studie einen Zusammenhang von der Nutzung von Handys und der Entwickelung von Gehirnkrebs und der Bildung von sogenannten Meningeomen. Für die Studie der Weltgesundheitsorganisation wurden über 10.000 Handynutzer in über 10 verschiedenen Ländern auf die Auswirkungen von Handystrahlung untersucht. Dabei konnte durch die Nutzung eines Handys keine Folgen für das Auftreten von Gehirnkrebs belegt werden. Die Studie der Weltgesundheitsorganisation dauerte insgesamt 10 Jahre mit dem Ergebnis das durch die Nutzung eines Handys weder die Bildung von Meningeomen noch die Bildung von Gliomen gefördert werde. Der Leiter der internationalen Behörde für Krebsforschung, Christopher Wild, bestätigt, dass durch die Handystrahlung kein erhöhtes Krebsrisiko durch diese Studie festgestellt werden konnte. Eine Entwarnung sollte diese Studie allerdings nicht darstellen, da sich seit Beginn der Studie sowohl das Nutzerverhalten von Handynutzern geändert hat als auch die Handymodelle an sich. Ein vorgegangene Studie hatte sogar Ergebnisse vorgelegt, nach denen die Nutzung eines Handys das Krebsrisiko sogar senken sollte.

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